MOKI

 

e.motion

 

RAINBOWS

 

ALTRUJA-BUTTON-C7PU
Ihre Hilfe ist angekommen

 

Bei Kindern die dringend Hilfe brauchen. Schnell und unbürokratisch.

 

 

Raphael und die Knabberfische - Eine echte Freundschaft

Drei Jahre kennen wir Raphael und seine Geschichte mit den Knabberfischen bereits. Seit seiner Geburt leidet er an der derzeit noch unheilbaren Krankheit „Ichthyose“, auch Fischschuppenkrankheit genannt. Dabei handelt es sich um eine gestörte Funktion der Haut, mit starken Rötungen, Juckreiz, extreme Schuppenbildung, großflächigen Verhornungen und dadurch bedingt auch Bewegungsstörungen.

Die täglich notwendige Hautpflege ist extrem aufwändig und mit gewöhnlichen Methoden auch sehr schmerzhaft.

Eine große Hilfe für Raphael sind die sogenannten Knabberfische, die zu Hause in der Badewanne ganz sanft seine Hautschuppen entfernen. Mission Hoffnung unterstützt Raphael und seine Familie regelmäßig bei den laufenden Kosten für die Fische, sowie bei speziellen Anschaffungen. Der Konzertbesuch bei unserem Vorstandsmitglied, Rockentertainer Denis Jale, wird Raphael immer in Erinnerung bleiben.

 

 

Raphael

 

Lilly - Der lange Weg zurück ins Leben

Als bei der kleinen Lilly (Name geändert) Krebs diagnostiziert wurde brach für die ganze Familie die Welt zusammen. Nichts war mehr so wie früher. Schmerzhafte Operationen, Chemotherapie, monatelange Klinikaufenthalte! Dazu noch die Ungewissheit: wird Lilly es schaffen? Lilly hat den Krebs besiegt, demnächst wird sie aus dem Krankenhaus entlassen. Aber nicht nur das kleine Mädchen, sondern auch Lillys Eltern und Geschwister sind am Ende ihrer Kräfte und von der Extremsituation gezeichnet. Professionelle Hilfe ist dringend notwendig, um Lilly und ihrer Familie einen Weg zurück in ein normales Leben zu ermöglichen. Es gibt spezielle Nachsorgekliniken in denen die Familie wieder Kraft schöpfen kann. Neben der Behebung von Therapiefolgen,- Funktions- oder Fähigkeitsstörungen wird ein besonderes Augenmerk auf die psychosoziale Nachsorge gelegt. Eltern und Geschwister lernen, die Belastungen aus der schwierigen Zeit aufzuarbeiten und sich in der Realität zurechtzufinden. Oft werden von der Krankenkasse nicht alle Kosten für die vierwöchige Reha übernommen. In solchen Fällen unterstützt die Wiener Kinder-Krebs-Hilfe durch eine finanzielle Zuwendung. Aber wie so oft fehlt das Geld an allen Ecken und Enden.

 

 

 

Lilly Reha Zentrum Katharinenhöhe

 

Mission Hoffnung unterstützt Kinder und deren Familien regelmässig, um ihnen die kostenintensive Reha zu ermöglichen.

Johanna

Johanna leidet an einem Gehirntumor und ihr Zustand verschlechtert sich immer weiter, zu allem Überfluss wurden ihr Rehabuggy, auf den sie mittlerweile angewiesen ist, und viele ihrer Spielsachen durch Hochwasser zerstört. Leider übernimmt die Versicherung nur einen geringen Teil der Kosten für das zerstörte Eigentum. Da die Familie nun dringend auf Hilfe angewiesen ist, unterstützt Mission Hoffnung Johanna mit € 3.000,- für einen neuen Rehabuggy, damit die Familie mit ihr wieder mobil ist.

 

 

 

Melvin

Der 13-jährige Melvin hat einen hohen Querschnitt und sitzt deswegen im Rollstuhl und wird seit 2014 durch eine Atemkanüle in der Luftröhre versorgt. Da er regelmäßig steril abgesaugt werden muss, wird er ab September in der Schule, 3 x 6 Stunden in der Woche von MOKI-Wien betreut. Um Melvin einen weiteren, sicheren Schulbesuch zu ermöglichen unterstützt Mission Hoffnung dieses Vorhaben mit € 2.553,- .

 

 

Rainbows

Rainbows begleitet Kinder und Jugendliche nach Scheidung oder Tod und da solch schwere Schicksalsschläge auch oft finanzielle Probleme mit sich bringen, unterstützt Mission Hoffnung auch im Juli 2015 16 Kinder mit insgesamt € 2.553,- damit sie die so wichtige Unterstützung in Anspruch nehmen können.

 

 

Paula

Die nun 3-jährige Paula hatte einen sehr schweren Start ins Leben. Als Frühgeburt mit gerade 1800 g brauchte sie von Beginn an Pflege und kämpfte mehrere Male um ihr Leben. Ihre ganze linke Körperhälfte war zu klein, weswegen sie bis zum Bauch in Gips eingepackt war und sie wurde über eine Magensonde ernährt, weil sie zu schwach war um zu trinken.
Heute braucht sie zwar keinen Gips mehr, aber noch immer 1x pro Woche Betreuung durch eine Krankenschwester des mobilen Teams. Mission Hoffnung unterstützt Paula mit einem Selbstbehalt von € 30,80 pro Stunde für die Krankenschwester, damit sie zu Hause die Pflege erfährt, die sie braucht und ihre Eltern ein wenig entlastet sind.

 

 

Paula

 

Severin

Severin wurde mit einem schwer zu behandelnden Herzfehler geboren. Nach zahlreichen Operationen und Eingriffen konnte er schließlich von der Kinderklinik nach Hause entlassen werden. Er war zu diesem Zeitpunkt stark untergewichtig, benötigte 10x täglich verschiedene Medikamente, war noch zu schwach zum Trinken und wurde deshalb längere Zeit über eine Magensonde ernährt. Zusätzlich hatte Severin  zentrale Zugänge, die von einer mobilen Krankenschwester professionell versorgt werden müssen. Mit Unterstützung der mobilen Kinderkrankenschwester konnte Severin das Trinken erlernen und schließlich von der Sonde entwöhnt werden. Mission Hoffnung unterstützt Severin mit einem Selbstbehalt von € 30,80 pro Stunden für die Krankenschwester.

 

 

Severin

Julia

Vor ca. 3 Jahren erhielten die Eltern von Julia die bestürzende Nachricht, dass ihre kleine Tochter an einer schrecklichen unheilbaren Krankheit, mit geringer Lebenserwartung leidet. Die ersten Jahre entwickelte sich Julia wie alle anderen Kinder wunderbar. Sie krabbelte, lachte und plapperte war ein quicklebendiger Sonnenschein. Doch allmählich waren Gleichgewichtsstörungen bemerkbar. Das Mädchen zeigte eine deutliche motorische Rückentwicklung. Nach vielen sorgenvollen Monaten stellten die Ärzte eine sehr seltene Krankheit bei Julia fest. Sie leidet an der Neuralen Ceroid-Lipofuszinose (NCL) mit Epilepsie und Entwicklungsrückschritten. Nach dieser Hiobsbotschaft versuchten die Eltern so viel Unterstützung und Beratung wie irgendwie möglich zu bekommen, damit sie mit dieser Lebenssituation fertig werden.
Julia braucht heute rund um die Uhr Betreuung. Sie schläft wenig, hat viele Anfälle, kann sich nicht mehr aktiv bewegen, hat schwere Muskelzuckungen und wird mit Wärmekissen warm gehalten.  Julia muss gefüttert und vollständig versorgt werden. Ein großes Netz an therapeutischen Angeboten hilft den Eltern bei der Betreuung, unter anderem Ergotherapie, Energetik, Homöopathie und die mobile Kinderkrankenpflege durch MOKI -  OÖ.

 

 

Julia

Die Kinderkrankenschwester hilft bei der Pflege, beim Baden, Essen eingeben, etc. und versucht mit ihrem fröhlichen Wesen das Leben der kleinen Julia und ihrer Familie ein wenig zu erleichtern. Mission Hoffnung hilft hier mit der Übernahme des Selbstbehaltes von € 30,8 pro Stunde für die Krankenschwester.

Lasar

Frau T. ist alleinerziehende Mutter. Die zeit- und kostenaufwändige Pflege für ihr Kind Lazar, der geistig schwer beeinträchtigt ist, hat sie in den Privatkonkurs getrieben. Bereits 2012 hat Mission Hoffnung Lazar und seiner Mutter geholfen und unterstützt sie nun wieder in Form von Gutscheinen im Wert von € 400,-

 

 

Familie F.

Frau F. lebt mit ihrem Sohn Sandro alleine in Wien. Jedoch kann sie sich das Leben hier kaum leisten und muss zusätzlich noch Schulden abbezahlen. Nicht einmal ein Geburtstaggeschenk für ihren kleinen Sohn kann sie sich leisten. Um  der Familie unter die Arme zu greifen unterstützt Mission Hoffnung sie mit € 400,- in Form von Gutscheinen.

 

ASO Judenburg

Im Sommer 2015 organisiert das ASO Judenburg eine Italienwoche für Kinder aus Familien die aus verschiedensten Gründen nur vom notwendigsten Leben können. Diese Woche bringt den Kindern nicht nur Erholung, sondern sie können sich frei entfalten und erleben durch die geschulten Pädagogen soziales Lernen, was auch nach der Ferienwoche nachhaltig positive Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Kinder zeigt. 6 Kinder zwischen 12 und 15 wurden von der Mission Hoffnung mit insgesamt € 3.500,- unterstützt.

 

 

Michael

Michael ist ein 10 jähriger Junge, der als Frühgeborener mit einem schweren Herzfehler zur Welt kam. Nach mehreren Operationen war die Herzfunktion wieder zufriedenstellend, jedoch wurde bei Michael eine Hypophyseninsuffizienz  diagnostiziert. Es kam zu wiederkehrenden Krampfanfällen, dabei entwickelte eine therapieresistente Epilepsie. Michael hat einen massiven Entwicklungsrückstand, muss täglich viele Medikamente einnehmen, benötigt einen Rollstuhl und muss rund um die Uhr versorgt und betreut werden.
Michael ist ein außergewöhnlich fröhliches und lustiges Kind. Nur nach einem Anfall bekommt er einen traurigen Gesichtsausdruck. Er wird liebevoll von seinen Eltern und teilweise Großeltern umsorgt. Er kann sofern es sein Gesundheitszustand erlaubt, die Schule besuchen und einmal wöchentlich fährt er ins Förderzentrum. Um seine Eltern zu entlasten, kommt seit einiger Zeit eine mobile Kinderkrankenschwester von MOKI – OÖ nach Hause. Der Selbstbehalt für die Krankenschwester von € 10.00 je Stunde wird von der Mission Hoffnung übernommen.

 

Familie R.

Frau R. lebt allein mit ihren 2 Kindern am Rande ihrer finanziellen Möglichkeiten. Nun waren beide Kinder mit der Schule auf Projektwoche und dazu kam noch eine hohe Zahnarztrechnung, die für die alleinerziehende Mutter finanziell nicht zu stemmen ist. Um der Familie etwas unter die Arme zu greifen, Übernimmt Mission Hoffnung die Kosten für die Projektwochen und die Zahnarztrechnung für insgesamt € 740,-

 

Lukas

Lukas hat seit Sommer 2015 Diabetes, ein Umstand der seine Kindergartenpädagoginnen sehr fordert. Lukas muss 2x pro Woche von einer Krankenschwester in die Jausenzeit begleitet werden, wo sie dann seinen Blutzucker misst und auch die Lebensmittel abwiegt, um die Broteinheiten zu berechnen. Dies erfordert auch dementsprechende Einschulung und Beratung. Damit Lukas weiterhin in den Kindergarten gehen kann, hilft Mission Hoffnung mit € 190,- für die Einschulung der Kindergartenpädagoginnen.

 

Livia

Familie S. hat durch die Sonderausgaben für ihre behinderte Tochter Livia schwer zu kämpfen. Damit die Mutter wieder einen Job annehmen und die Familie selbst versorgen kann, soll Livia in einen pädagogischen Kindergarten gehen, was jedoch ohne spezielle Mittel nicht möglich ist. Mission Hoffnung will dieser Familie helfen, und übernimmt die Kosten für einen speziellen Kindersitz um € 599,00, der Familie S. eine Zukunft in finanzieller Eigenständigkeit ermöglicht.

 

 

Livia

 

Rainbows

Auch im Mai 2015 konnte Mission Hoffnung wieder 15 Kindern mit insgesamt € 4.772,69 eine Begleitung nach Scheidung oder Tod durch den Verein Rainbows ermöglichen. Da solche Schicksalsschläge oft auch finanzielle Sorgen mit sich bringen, konnten wir die Kosten für jene Kinder übernehmen, die sonst nicht in der Lage gewesen wären, den Selbstbehalt zu bezahlen.

 

Kraft-Tank-Stelle Oberösterreich

Die mobilen Krankenschwestern von MOKI helfen Familien mit schwer kranken und behinderten Kindern. Sie bieten eine Entlastungspflege für diese Familien an. Das bedeutet, dass eine ausgebildete Krankenschwester für 4 h in der Woche zu den Familien nach Hause kommt und sich um die kleinen PatientInnen kümmert. Da diese Pflegestunden aber nur zu einem Teil finanziert werden, bleibt ein Selbstbehalt von € 30,80 je Stunde. Dieser Betrag ist für viele Familien nicht finanzierbar. Deshalb steuert Mission Hoffnung auch 2015 € 10.000,- bei, um diesen Familien diese wertvolle Unterstützung zukommen zu lassen.

 

Familie G.

Die Familie hat 4 Kinder, 3 von ihnen sind beeinträchtigt. Der Familienvater ist zu 60% behindert, weshalb er keiner Arbeit nachgehen kann und die Mutter wird von den Kindern und ihrem Mann auch zu Hause gebraucht. Daher lebt die Familie von Notstandshilfe. Der 9-jährige Felix hat massivste psychische Probleme, ADHS, einen IQ von 78 und Verdacht auf Autismus.
Die Eltern kämpfen mit vielen Kosten rund um die Behandlungen für die Kinder und den Vater und kommen dadurch finanziell nur schwer über die Runden. Da die Krankenkasse die wichtigen Therapiesitzungen für Felix bei einer geprüften Psychologin nicht zur Gänze übernimmt, hat Mission Hoffnung mit € 1.280,- ausgeholfen, damit der Junge eine notwendige Traumatherapie in Anspruch nehmen kann.

 

 

Ausflug in den Familiypark mit dem Lions Club

Der Lions Club Wien Floridus finanzierte Kindern, die mit Ihren Eltern an der Armutsgrenze leben, im Mai 2015 einen Ausflug in den Familypark St. Margarethen im Burgenland. Für diese Kinder ist der Ausflug ein absolutes Highlight.
„Es ist eine große Freude zu sehen, was für einen Spaß die Kinder bei diesem Ausflug haben“ sagt Georg Jelenko, Projektmanager im Sozialbereich, ASBÖ Wien.
Die Eltern der Kinder sind alle Kunden des Sozialmarkts des ASBÖ in Floridsdorf/Donaustadt, wodurch Ihre BedÜrftigkeit belegt ist. Der Sozialmarkt organisierte den gesamten Ausflug und die Begleitung der Kinder. Mission Hoffnung unterstütze dieses tolle Projekt mit € 425,- um den Kindern das Mittagessen für diesen Tag zu finanzieren.

 

Verena und Sandra

Die beiden Geschwister verbindet eine sehr traurige Geschichte.
Ihre Mutter, die an einer schizoaffektiven Psychose litt, nahm sich das Leben und die beiden Mädchen fanden sie im Gras unter ihrem Balkon liegend. Nach diesem traumatischen Erlebnis verbrachten die Schwestern 1,5 Jahre bei einer Pflegefamilie. Die Pflegeeltern bekamen aber dann selbst weitere Kinder und lösten das Pflegschaftsverhältnis 2011. Nun leben Verena und Sandra bei ihrer Halbschwester, die sich rührend um die Kinder kümmert.
Nach wie vor haben sie aber den Tod der Mutter noch nicht verarbeitet. Da es sich um ein Verwandtschaftsverhältnis handelt, gibt es für die junge Frau nur wenig Unterstützung. Deshalb unterstützt Mission Hoffnung die Mädchen mit der übernahme der Kosten von € 5.360,- für eine Equotherapie – also Therapie mit Pferden – bei e.motion für ein Jahr, da sie den beiden immens hilft, ihre Kinderseelen heilen zu lassen.

 

 

Raphael

 

Familie H.

Frau H. lebt allein mit ihren drei Kindern in einer Wohnung in Wien. Da ihr die monatlichen Kosten über den Kopf gewachsen sind und sie aber erst ihre Mietschulden begleichen muss um für eine günstigere Wohnung ansuchen zu können befindet sie sich mit ihren Kindern kurz vor der Delogierung. Mission Hoffnung konnte mit € 800,- aushelfen um Kosten für Kindergarten und notwendige Kinderkleidung zu übernehmen.

 

 

Tobias

Wir haben den Jugendlichen bereits 2014 bei seiner Therapie unterstützt. Aufgrund von sehr positiven Berichten der zuständigen PädagogInnen und der Mutter, dass Tobias in seinem Sozialverhalten tolle Fortschritte gemacht hat, hat Mission Hoffnung beschlossen, auch 2015 € 2.666,- für die pädagogische Begleitung von Tobias zu übernehmen, damit der Junge seine Ängste lösen kann und die Chance auf einen Ausbildungsplatz erhält.

 

Familie J.

Die alleinerziehende Mutter von 2 Kindern ist wieder schwanger, der Vater hat sich aber 5 Monate vor der Geburt ins Ausland abgesetzt, weswegen er bzgl. Alimenten auch nicht belangt werden kann. Da Frau J. alleine nur schwer über die Runden kommt und zudem noch einige Anschaffungen für die Kinder machen musste, unterstützte Mission Hoffnung mit € 300,- Kleider- und Schuhgutscheinen für die Kinder und neuen Schultaschen und Schulsachen als Sachspenden im Wert von € 150,-

 

 

Familie E.

Frau E. ist mit 4 Kindern alleinerziehend und bekam ihr 5. Kind mit Kaiserschnitt. Da der Mann die Familie verlassen hat, ist sie nach dem Krankenhausaufenthalt auf sich allein gestellt. Damit sie die ersten Wochen, in denen sie nicht viel machen kann trotzdem meistern kann, steht ihr eine Familienhelferin bei, die ihr auch bei der Versorgung der anderen Kinder und der Hausarbeit ein wenig hilft. Mission Hoffnung hilft mit € 800,- aus, damit sie diese Hilfe in Anspruch nehmen kann.

Maxi

Der kleine Junge leidet an einem inoperablen Gehirntumor, dessen Symptome und Beeinträchtigungen mittels Delfintherapie gelindert werden können. Mission Hoffnung unterstütze den Jungen bereits im Vorjahr. Die Mutter berichtet:

Mein sechsjähriger Sohn Max ist mit einem Hirnanhangdrüse Adenom geboren worden. Der Tumor ist groß und blockiert die Hormonproduktion. Es besteht eine Störung des Hormonhaushalts mit entsprechenden Symptomen. Da keine Operation möglich ist, bekommt Maxi Steroidhormone die viele Nebenwirkungen haben. Die große Beteiligung der Ärzte, Therapeuten und Eltern haben bei der weiteren Entwicklung meines Sohnes sehr geholfen. Der Durchbruch war aber die Delfintherapie 2014. Mein Sohn kann fast selbständig gehen, sprechen und ist ein friedliches Kind geworden.
Die Kontroll MRT-Untersuchung nach der Delfintherapie hat gezeigt dass der Tumor sich um 1 cm verkleinert hat und die Hormonproduktion hat sich fast normalisiert. Da die Schulmedizin ihre Möglichkeiten ausgeschöpft hat, legen wir unsere Hoffnung auf eine weitere Delfintherapie. Nachdem unsere finanzielle Situation begrenzt ist, wären wir sehr dankbar für die Unterstützung.
Aufgrund der positiven Ergebnisse unterstützte Mission Hoffnung Maxi auch 2015 mit der  Übernahme der Therapie- und Reisekosten in Höhe von € 3.735,-

 

 

Raphael

 

Julia

Julia ist ein 15 1/2 jähriges Mädchen mit einer Chromosomenanomalie. Sie benötigt 90% des Tages die Beatmungsmaschine, bei Infekten auch zusätzlich Sauerstoff. Seit vielen Jahren werden die Eltern 3x pro Woche durch MOKI-Wien bei der Pflege unterstützt. Im Sommer übersiedelt die ganze Familie in die Leiser Berge nach NÖ und pendelt von dort aus zur Arbeit nach Wien.
Die Eltern haben dort ein Sommerhaus auf die Bedürfnisse von Julia angepasst, dass sie mit Pflegebett oder Buggy barrierefrei in den Garten geschoben werden kann. Die Ernährung kann also dann auch im Freien, über die Sonde, verabreicht werden. Durch die frische Luft kann Julia einige Stunden auch ohne Respirator atmen. Besonders genießt sie ein ausgiebiges Bad.
Julia kann nicht sprechen, sie kommuniziert hauptsächlich mit ihren Augen. So verfolgt sie jeden Schritt und jede Tätigkeit, auf die sie verbal durch die Pflegepersonen vorbereitet wird. Wenn sie ruhig und mit sicherer Hand gepflegt und versorgt wurde, belohnt sie ihre Pflegerin manchmal mit einem Lächeln.
Da die Kosten für diese Entlastungspflege das Budget der Familie aber weit übersteigen hilft Mission Hoffnung mit € 5.211,- aus. 

 

 

Raphael

 

 

Familie P.

Die Mama von Fridolin und Lisa leidet seit 2013 an Lymphdrüsenkrebs. Nach 10 Jahren Ehe wurde sie daraufhin von ihrem Mann verlassen, der sich seither weigert, Alimente für die beiden Kinder zu bezahlen. Trotz ihrer schweren Erkrankung und Chemotherapien geht die Frau weiterhin 20 Stunden in der Woche zur Arbeit, um sich und ihre Kinder über Wasser halten zu können, da sie zusätzlich noch den Kredit für das Haus abstottern muss.
Da die Scheidung noch nicht durch ist, kann sie die Alimente für ihre 5 und 6-jährigen Kinder auch noch nicht geltend machen. Mission Hoffnung unterstützte Familie P. mit € 400,- Kleider– und Schuhgutscheinen für die Kinder. Da die Familie außerdem vom öffentlichen Verkehrsnetz abgeschnitten lebt, halfen wir zusätzlich mit € 1.000,- um eine Autoreparatur durchführen zu lassen, da dieses leider zu allem Überfluss auch noch den Geist aufgab. 

 

 

Johanna

Die 12-jährige Johanna hatte einen Gehirntumor. Seither verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand immer mehr und sie ist mittlerweile auf einen Rehabuggy angewiesen. Die Familie des Mädchens wurde Anfang des Jahres Opfer einer Hochwasserkatastrophe, bei dem nicht nur viele Dinge im Haus, sondern auch u.a. der teure Reha- Buggy von Johanna zerstört wurden. Die Schäden beliefen sich auf über € 12.000, wobei die Versicherung nur € 1.100 davon übernahm. Damit die Familie mit Johanna wieder mobil ist und mit ihrer Tochter zumindest das Haus verlassen können, stellte Mission Hoffnung € 2.900,- für einen neuen gebrauchten Reha-Buggy zur Verfügung.

 

 

Familie S.

Frau S. ist alleinerziehende Mutter von 4 Kindern. Sie lebt von der Mindestsicherung und das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Gerade wenn die Kinder neue Kleidung oder Schulsachen brauchen ist es sehr schwer dies zu finanzieren. Deshalb half Mission Hoffnung mit Kleider- und Schuhgutscheinen im Wert von € 400,- und neuen Schultaschen für die Kinder und Schulsachen im Wert von € 300,- ein wenig aus.

 

 

Raphael

 

Samantha S.

Die kleine Samantha lebt mit Ihrer Mutter im Mutter-Kind-Haus Luise, in diesem Notquartier erhalten fünf Mütter mit ihren Kindern unbürokratisch und rasch ein Dach Über dem Kopf. Im Mutter-Kind-Wohnen werden die Mütter mit ihren Kindern innerhalb von zwei Jahren darauf vorbereitet, wieder selbstständig wohnen zu können.
Samantha ist seit ihrer Geburt schwer behindert, hat Krampfanfälle und muss über eine Sonde durch die Magenwand direkt ernährt werden.
Samantha hat es an den notwendigsten Dingen gefehlt. Gern hat die Mission Hoffnung geholfen und € 680,- für die notwendigsten Dinge des täglichen Bedarfs, sowie Klinikkosten für das LKH Graz und die Anreise dorthin übernommen.

 

 

Fabian

 

Vincent

Vincent leidet an infantiler Cerbralparese, einer Bewegungsstörung, die aus einer frühkindlichen Hirnschädigung hervorgeht und das Nerven- und Muskelsystem beeinträchtigt. Vincent besucht die Schule und lässt sich nicht unterkriegen, ein kleiner Kämpfer!
Für die Richtigstellung seiner Füße braucht er Ringorthesen und durch die Unterstützung von der Mission Hoffnung € 696,89 konnten ihm diese finanziert werden.

 

Fabian

 

RAINBOWS

Bei RAINBOWS stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt. Hier wird ihnen geholfen, die stürmischen Zeiten ­ bei Trennung, Scheidung oder Tod naher Bezugspersonen zu bewältigen. Sie lernen, Trauer aufgrund von Trennungs- und Verlusterlebnissen mitzuteilen und zu verarbeiten und das Leben in der veränderten Familiensituation wieder positiv zu gestalten. RAINBOWS steht für Hoffnung, Optimismus, Vielfalt und Buntheit in diesen schwierigen Zeiten. Durch professionelle Unterstützung sollen die Kinder und Jugendlichen wieder Selbstvertrauen und Mut entwickeln, ihre individuellen Erfahrungen und Bedürfnisse zu kommunizieren. Neben einer wertschätzenden Haltung wird auch eine positive Lebenseinstellung von den Bezugspersonen vermittelt ­ diese sind für die Kinder und Jugendlichen als Orientierungshilfen sehr wichtig, ebenso leisten diese Unterstützungsarbeit und Begleitung der Elternteile als mittelbare Hilfe für die Kinder und sind daher unerlässlich.
2014 konnte Mission Hoffnung mit einer Unterstützung von

€ 3.493,- 8 Kindern die Teilnahme an einer Rainbows Gruppe ermöglichen.

 

 

RAINBOWS

 

SOS Kindergruppe

Die Kinder einer betreuten Wohngemeinschaft eines SOS Kinderdorfes, bringen alle ihre eigenen „Geschichten“ und familiären Probleme mit sich ­ auch Alkohol und Drogen bestimmen bereits ihr junges Leben. Um diesen Kindern einen positiven Schulstart zu ermöglichen und ihnen zu zeigen, dass Schule auch Spaß machen kann, gibt es den HOF SCHWECHATBACH ­ ein Bauernhof für tiergestützte Interventionen.
Durch die Arbeit mit Tieren werden die Kinder angeregt Verantwortung zu übernehmen, ihr Selbstvertrauen wird gestärkt, Aggressionen und Ängste abgebaut. Durch den Umgang und den hohen Aufforderungscharakter der Tiere kommt es zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und einer Förderung des Einfühlungsvermögens und ist somit eine optimale Therapie für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche.
2014 konnte die Mission Hoffnung die SOS-Kindergruppe mit

€ 450,- für die Tiertherapie unterstützen.

 

 

SOS Kindergruppe

 

Melis O.

Die 20 monatige Melis leidet an einer sehr schweren, lebensverkürzenden Erkrankung, es geht ihr zusehends immer schlechter.
Die Mutter hat neben der Betreuung von Melis auch noch zwei weitere Kinder, die ihre Zuneigung und Unterstützung brauchen. Melis Mutter leistet hervorragende Pflege in der Betreuung ihrer schwerkranken Tochter, jedoch besteht die Gefahr darin, aus permanenter Überforderung psychisch oder physisch zu erkranken. Um diesem entgegen zu wirken und die Mutter einige Stunden durch mobile Krankenschwestern zu entlasten gibt es mobile Kinderkrankenschwestern, die die Mutter bei der Pflege zu Hause für ein paar Stunden untersttüzen.
Mission Hoffnung unterstützt Melis, mit einem Finanzierungsbeitrag von € 800,- um die Entlastungspflege zu ermöglichen.

 

 

Nadine & Lisa

Die Schwestern wachsen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Aufgrund der schwierigen Situation am Land, weil die Mutter weder Auto noch Führerschein besitzt und die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz leider nicht ausreichend gegeben ist leben sie von der Notstandshilfe. Die Alimente und Familienbeihilfe reichen nicht aus um Sonderausgaben wie die notwendigen Anschaffungen zu Schulbeginn und etwas Kleidung für die beiden Töchter zu tätigen.
Mission Hoffnung unterstützte diese Familie mit € 203,90 um Schulartikel und Kleidung anzuschaffen.

 

David

Der kleine Junge wurde bereits mit einem Zelldefekt geboren. Durch die schwere Erkrankung sitzt er in „guten Tagen“ im Rollstuhl, an schlechten Tagen ist auch dies nicht mehr möglich. David braucht rund um die Uhr Betreuung, seit Jahren wird die Familie von MOKI-Wien unterstützt. Die Ernährung und Medikamentenverabreichung erfolgt über eine PEG-Sonde, David leidet häufig an cerebralen Krampfanfällen die mit massivem Erbrechen einhergehen was ihn zusehends an Kraft verlieren lässt.
Mission Hoffnung konnte David 2014 mit einer Unterstützung von

€ 220,- seinen größten Wunsch erfüllen, einen Hund „zu spüren“ ­ und hat ihm Einheiten einer tiergestützen Therapie finanziert. Das Tier kann das Schmerzempfinden deutlich reduzieren, unterstützt den Muskeltonus und wirkt aktivierend auf David.

 

 

Familie E.

Die alleinerziehende Mutter von 4 Kindern lebt von der Notstandshilfe, da eines ihrer Kinder schwer behindert ist und sie daher keiner Arbeit nachgehen kann. Mit den Alimenten und der Familien- und Wohnbeihilfe hat sie monatlich nur schwer ein Auskommen. Obwohl sie die Kinderplanung schon abgeschlossen hat und daher alle Babysachen weggegeben hat, wurde sie doch noch einmal schwanger ­ die Mutter ist total verzweifelt, da sie nicht einmal die notwendigsten Babysachen kaufen kann.
Mission Hoffnung unterstützte die Mutter mit Sachspenden, Baby-Paket und Kinder-Kleidergutscheinen in Höhe von € 600,-

 

Famlie W.

Bedingt durch die Krebserkrankung der Mutter von 3 minderjährigen, schulpflichtigen Kindern ist der Familie W. eine starke finanzielle Lücke entstanden, ganz abgesehen von den seelischen Belastungen die diese für die Kinder und den Vater mit sich ziehen. In der Zeit während der intensiven Chemo- und Bestrahlungsbehandlungen konnte der Vater nicht wie gewohnt seiner Arbeit nachgehen, da er sich um die Betreuung seiner Kinder kümmern musste, was sich auch noch nachträglich, trotzt Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag stark finanziell auswirkt.
Der Beginn des neuen Schuljahres, der hohe Kosten verursacht und die benötigte Winterkleidung für 3 Kinder ist für den alleinverdienenden Vater finanziell kaum zu tragen.
Familie W. wurde von Mission Hoffnung 2014 mit Gutscheinen für Kinderbekleidung in Höhe von € 450,- und Sachspenden unterstützt.

 

 

Julia G.

Die kleine Julia ist durch eine Chromosomenanomalie psychosomatisch retardiert und leidet an einer therapierefraktären Epilepsie, hat eine Atemkanüle im Hals und ist an die Heimbeatmungsmaschine gebunden.

Die Jugendliche wird zu Hause in Wien einmal täglich von einer mobilen Krankenschwester betreut. Doch der Selbstbehalt dafür ist nur schwer finanzierbar.
Mission Hoffnung konnte 2014 eine finanzielle Unterstützung für die Pflegestunden von Julia in Höhe von € 1.347,50 aufbringen.

 

Fabian

Der 5-jährige Junge ist schwer behindert, kann nicht sprechen und hat einen großen Entwicklungsrückstand. Er leidet an Epilepsie, Mikrozephalie und Hyperthyreose begleitet von Migräne und cerebralen Anfällen. Die alleinerziehende Mutter lebt vom Notstand und kann keiner geregelten Arbeit nachgehen da sie sich noch um die anderen 3 Kinder kümmern muss.
Eine Reittherapie würde Fabian in seiner Entwicklung sehr unterstützen doch sind die Kosten für die Mutter unerschwinglich.
Mission Hoffnung übernimmt Kosten in Höhe von € 550,- für 10 Einheiten dieser unterstützenden Reittherapie.

 

Fabian

 

Fritzi

Unser Schützling Fritzi leidet an der sehr seltenen, unheilbaren Stoffwechselerkrankung MPS Typ II (Mukopolysaccharidose) oder besser bekannt als „Hunter-Syndrom“. Ein Gendefekt führt im Laufe der Zeit zum Verlust aller motorischen Fähigkeiten und zu schwerer geistiger Behinderung bis hin zum Tode ­ meistens im Jugendalter. Fritzi bekommt seit 2007 eine Enzymersatztherapie und eine intensive Physiotherapie. Dies führt zur Verbesserung einiger seiner Symptome, jedoch sind ständig weitere Therapien notwendig um seine Lebensqualität zu erhalten.
Um seine Bewegungsfähigkeit und den Muskelaufbau zu unterstützen hat Mission Hoffnung 2012 den Betrag von € 3.916,80 zur Verfügung gestellt um ein Therapiefahrrad für Fritzi anzuschaffen. Für die Eltern, die auch noch 2 weitere Kinder haben, sind Sonderanschaffungen kaum zu finanzieren da sie sehr viel Geld für Fritzis Therapien und Reha-Aufenthalte aufbringen müssen.
Um Fritzi auch heuer den Schulbesuch in der Karl Schubert Schule zu ermöglichen wo er speziell gefördert wird hat Mission Hoffnung einen Zuschuss für das Schulgeld in Höhe von € 3.600,-

(für 1 Jahr) geleistet, damit Fritzi nicht auf dringend notwendige Therapien verzichten muss.

 

 

Fritzi

 

Lisa-Marie

Die kleine Lisa-Marie leidet an infantiler Cerebralparese und ist dadurch ein schwerer Pflegefall. Für ihre Mutter, bei der Lisa-Marie aufwächst, ist der enorme finanzielle Aufwand der aus der Behinderung der Tochter entsteht kaum zu bewältigen. Lisa-Marie hatte Ende letzten Jahres noch zwei schwere Operationen über sich ergehen lassen müssen und die Möglichkeit eine Delfintherapie zu machen wäre für das kleine Mädchen eine große Hilfe um ihr etwas Linderung zu verschaffen.
Da die Krankenkasse solche Therapieformen leider nicht übernimmt, stellt die Therapie für die Mutter eine große finanzielle Hürde dar. Das Kursinstitut Stumm hat auch schon fleißig für die kleine Lisa-Marie gesammelt, doch leider nicht genug um die Gesamtkosten abzudecken.
Mission Hoffnung konnte mit einem Therapie-Zuschuss in Höhe von € 2.000,- helfen, um Lisa Marie zu den Delfinen zu schicken.

 

Kristina

Kristina leidet an einer sehr seltenen schweren Stoffwechselerkrankung, begleitet von einer Herzerkrankung und Nystagmus. Sie hat auch schon eine Katarakt-OP hinter sich, hat BNS-Anfälle, leidet an Schluckbeschwerden und muss trotz Ernährung über eine Sonde zusätzlich gefüttert werden. Auch das Wickeln und Baden der kleinen Kristina stellt immer wieder eine große Herausforderung dar. Bedingt durch ihre schwere Stoffwechselerkrankung leidet sie zusätzlich unter einer Muskelhypotonie. Sie benötigt alle 2 Stunden ihre Medikamente, jeder Tagesablauf muss genau geplant sein, da sie sonst jederzeit schnell entgleisen kann und wieder auf eine Intensivstation muss.
Physiotherapeutische Maßnahmen zielen auf eine verbesserte Haltungskontrolle und eine erweiterte Beweglichkeit ab. Leider werden die für Kristina so wichtigen Physiotherapie Einheiten von der GKK nicht übernommen und stellen daher einen großen finanziellen Aufwand für die Familie dar.
Mission Hoffnung konnte bereits € 850,- für Physiotherapie-Einheiten zu Hause bereitstellen.

 

Michi

Der 9-jährige Michael ist seit 2007 nach einem Ertrinkungsunfall schwerst spastisch beeinträchtigt und lebt in Molln mit seiner Familie (Mutter Sabine, Vater Wolfgang und Geschwister Christin-Marie und Alexander). Er wird großteils von seiner Mutter versorgt. Michael kann weder schlucken/essen, noch sprechen oder gehen. Ernährt wird Michi über eine Gastrotubesonde mittels hochkalorischer Sondennahrung. Zusätzlich wird 4-stdl. Flüssigkeit zugeführt, sowie Mundpflege durchgeführt, um Austrocknung zu vermeiden. Aufgrund erhöhter Speichelproduktion muss Michi regelmässig (ca.2-4 stdl.) abgesaugt werden. Leider hat der Junge mit häufig auftretenden Pneumonien zu kämpfen und muss des öfteren Antibiotika zu sich nehmen. Ausserdem braucht Michi regelmässig Inhalationen, um seine Atemwege frei zu halten.

 

Michi

An schlechteren Tagen muss Michi häufig abgesaugt werden, bekommt schwer Luft und will nicht flach liegen. Wenn er krank ist, lacht Michi nicht. Geht es Michi gut, d.h. er speichelt weniger, bekommt gut Luft und ist gesund, dann lacht Michi viel, vor allem wenn er bekannte Kinderreime oder -lieder hört und Radfahrbewegungen macht. Manchmal verträgt er auch die Sondennahrung mit den Medikamenten schlecht. Sein empfindlicher Magen reagiert dann mit Erbrechen. Wenn es seine Spastik zulässt, kann Michi kurze Zeit sitzen, braucht aber meist Unterstüzung, bzw. rutscht aus der Lagerung. Aufgrund seiner Lungenproblematik will Michi großteils aufrecht sitzen, braucht aber auch da Unterstützung, da er nicht lange seinen Kopf halten kann.

Die Mutter bekommt einmal pro Woche von einer mobilen Krankenschwester von MOKI OÖ Entlastung, wo sie u.a. die Körperpflege mit Massage übernimmt. Zusätzlich kommen Physio- und Ergotherapeut 1x pro Woche.

Mission Hoffnung hilft mit der Übernahme des Selbstbehalt von € 30,80 je Stunde für die MOKI-Schwester ein wenig aus.

______________________________________________________________________________________________________________________

Michaela

ist ein 13-jähriges Mädchen mit frühkindlichem Autismus ohne Spracherwerb und einer Stoffwechselkrankheit names Acyl-CoA-Dehydrogenase-Kurzkettenmangel, Epilepsie und schwerer geistiger Behinderung, Inkontinenz,  Lymph-und Lipödem an beiden Beinen und Muskelhypotonie. Durch ihre Behinderung braucht sie eine 1:1 Betreuung aufgrund Eigen-und Fremdgefährdung. Gott sei Dank kann Michaela gehen, leider ist sie von der geistigen Entwicklung her auf einem Stand eines 9 Monate alten Babys, wodurch sie Situationen im Alltag nicht einschätzen kann. Michaela braucht ihre täglichen Spaziergänge, weil ihre ödematösen Beine sich sonst verschlimmern würden.

 

Michaela

Dadurch dass Michaela absolut keine Gefahreneinschätzung hat, würde sie auf fahrende Autos zulaufen, in der Küche in die eingeschaltene Küchenmaschine greifen, sich Strohhalme ins Ohr stecken,  auf die Couch würde sie hinaufklettern und kopfüber runterfallen, die Klobürste als Haarbürste benutzen.

Dies sind nur einige Schwierigkeiten, die im Alltag von Michaela, die von ihren Eltern über alles geliebt wird, auftauchen. Durch die intensive Betreuung kann die Mutter nicht neben Michaela putzen, waschen oder kochen. Dies erledigt sie, wenn Michaela von jemand anderem stundenweise betreut wird.
Durch die Tatsache, dass Michaela nun bald das gleiche Körpergewicht hat wie ihre Mama ist es außerdem notwendig, dass sich die Mutter mit Körpertraining und Muskelaufbau an die körperlich  immer anstrengender werdende Aufgabe vorbereitet, denn sie hat leider selbst Wirbelgleiten und bekommt dies nur in den Griff wenn sie regelmäßig Sport macht.
Da sie ihre Tochter in dieser Zeit nicht betreuen kann ist ihre Moki-Schwester Veronika eine riesengroße Hilfe. Denn während sie mit Michaela spazieren geht, sie massiert, wickelt und füttert, kann die Mama 2 mal wöchentlich für 1,5 h in Ruhe trainieren.

Brief der Mama an Mission Hoffnung: „ ... Ich freue mich, dass nun diese Entlastung dank Ihrer großzügigen Spende  ein paar Stunden mehr  im Monat stattfinden kann und möchte mich dafür sehr herzlich im Vorhinein bei Ihnen bedanken.“

______________________________________________________________________________________________________________________

Kerstin

Kerstin leidet seit ihrer Geburt an einem Lennox Gastaut Syndrom, vermutlich durch einen Sauerstoffmangel bei der Geburt hervorgerufen. Dabei handelt es sich, um eine sehr schwer zu behandelnde Form der Epilepsie. Kerstin erleidet dadurch mehrmals täglich cerebrale Krampfanfälle und hat einen erhöten Muskeltonus. Ihre Eltern überwachen sie auch in der Nacht mit einem Videobabyphon, da sie im Schlaf schon mehrmals schwere cerebrale Anfälle erlitten hat. Das Mädchen sitzt im Rollstuhl, kann nicht sprechen, wird gewickelt und über eine PEG-Sonde (endoskopisch von außen künstlich angelegter Zugang in den Magen) ernährt, außerdem muss sie alle 3-4 Stunden umgelagert werden, um Druckgeschwüre zu vermeiden. Trotz Sonde bekommt Kerstin mehrmals täglich Mahlzeiten gelöffelt, dies erfordert allerdings viel Zeit und Feingefühl, da auch ihre Kiefermuskulatur sehr angespannt ist und sie sich oft verschluckt. Kerstin ist aber ein sehr ausgeglichenes und aufgewecktes Mädchen, sie lacht und wird gerne spazieren gefahren.

 

Kerstin

Dadurch sind Ihre Eltern rund um die Uhr gefordert und ihre Mutter kann keiner regelmäßigen Arbeit nachgehen. Für die Eltern ist es besonders wichtig, entlastet zu werden, um ihnen bei einem freien Nachmittag oder Abend pro Woche Zeit zum Kraft tanken zu ermöglichen, und damit einer Úberlastung entgegenzuwirken.
Auch hier hilft Mission Hoffnung mit der Úbernahme des Selbstbehalts von € 30,80 je Stunde aus.

______________________________________________________________________________________________________________________

Jannik

Im Juli 2012 erlitt Jannik ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Die Prognosen während der Zeit im Koma waren besorgniserregend. Aber Jannik ist ein Kämpfer, er hat bewunderswerte Fortschritte gemacht. Mittlerweile kann er sich wieder verständigen und reagiert lebhaft auf seine Umwelt. Trotz seiner schweren Sehbeeinträchtigung hat er den Wunsch, wieder selbständig ein Buch lesen zu können. Noch sitzt er im Rollstuhl. Seine Eltern und die beiden Schwestern geben ihm viel Kraft und Liebe für das Leben. Für die Bewältigung des Alltags braucht die Familie viel Nervenstärke, Ausdauer und Zeit.

Deshalb übernimmt Mission Hoffnung auch hier den Selbstbehalt von € 123,20 je Woche, damit Janniks Eltern die Entlastungspflege der mobilen Krankenschwestern in Anspruch nehmen können.

 

Jannik

______________________________________________________________________________________________________________________

Filip

Der Junge ist keine 7 Jahre alt, doch durch eine Chromosomen Translokation blind und taub, er hat eine Zerebralparese, d.h. er überstreckt sich sehr oft, hat Krampfanfälle und immer wiederkehrende Pneumonien. Ernährt wird Filip teilweise oral und über die PEG-SONDE. Beim Füttern verschluckt er sich sehr oft und hat dann starke Hustenanfälle, die zum Erbrechen führen. Filip hat einen älteren Bruder, Angelo. Da Filip oft zu Therapien und zu Arztbesuchen muss, ist für seinen Bruder wenig Zeit. Doch einmal in der Woche, wenn in der Pizzeria von Filips und Angelos Vater Ruhetag ist übernimmt eine mobile Krankenschwester die Pflege von Filip. Da können sich seine Eltern dann für ein paar gemütliche Stunden für Filips Bruder und sich selbst nehmen.
Mission Hoffnung unterstützt die Familie mit Übernahme des Selbstbehalt von € 30,80 je Stunde für je 4 h die Woche.

 

Filip

______________________________________________________________________________________________________________________

Maria

Die 17-jährige Schülerin ist fleißig und richtig gut in der Schule. Die landwirtschaftliche höhere Schule macht ihr großen Spaß und sie hat damit ihre Traumschule gefunden, nach deren Abschluss sie ihren Wunschberuf ergreifen kann. Da die Schule aber zu weit weg von zu Hause ist, kann sie nicht jeden Tag heimfahren und verbringt die Wochentage im zur Schule gehörigen Internat. Aufgrund von vielen tragischen Vorkommnissen und Schicksalschlägen ist ihre Mutter seit einem Jahr in psychosozialer Behandlung. Momentan ist sie deshalb sogar arbeitsunfähig und ihr bleibt nur die Notstandshilfe. Der Mutter ist die Ausbildung von Maria aber sehr wichtig, da sie dem Kind eine bessere Zukunft ermöglichen möchte und sie tut alles in ihrer Macht stehende dafür. Da sie zwischenzeitlich einen extremen finanziellen Engpass hatte, hat Mission Hoffnung für 2 Monate die Internatskosten für Maria in Höhe von € 714.- übernommen, damit das Mädchen die Schule weiterhin besuchen kann.

 

Tobias

Der 15-jährige Junge hat große Probleme im Sozialbereich. Ihm fällt es schwer, etwas alleine zu machen und braucht eine außenstehende Person an seiner Seite. Tobias hat große Schwierigkeiten im Umgang mit fremden Personen, er ist sehr verschlossen und zurückgezogen. Tobias hat autistische Züge, verbringt die meiste Zeit am Computer und ist seiner alleinerziehenden Mutter gegenüber äußerst aggressiv. Immer wieder eskalieren Konflikte zwischen den beiden.
Seit ein paar Monaten arbeitet eine Pädagogin mit ihm an seinen Problemen und es lassen sich erste Besserungen erkennen. Lange war es ihm z.B. nicht möglich zur Schule zu gehen. Erst durch Unterstützung einer Sozialbetreuerin wurde das möglich. Die Kosten dafür übersteigen allerdings das Budget der Mutter.

Mission Hoffnung hat deshalb € 1.900,- für die Therapie des Jungen aufgestellt, um die halben Therapiekosten für 5 Monate zu übernehmen.

______________________________________________________________________________________________________________________

Familie H.

Die alleinerziehende Mutter befindet sich aufgrund von psychischen und körperlichen Gründen bereits in Invaliditätspension, das Haushaltseinkommen der Familie ist daher sehr gering. Ihren Beruf als Pflegerin wird sie wohl nicht mehr ausüben können, aktuell braucht sie aufgrund schlimmer Vorkommnisse sogar Therapie. Die Mutter sorgt sich trotzdem liebevoll um ihre 4 Kinder. Alimente erhält sie aber nur für 2 Kinder, da der Vater der beiden anderen Kinder nach einer Gehirnblutung keiner Arbeit mehr nachgehen kann, da er schwer kognitiv und körperlich eingeschränkt ist. Das Jugendamt übernimmt die Alimente deshalb auch nicht übergangsweise. Durch all diese Umstände befindet sich die Familie in einer finanziellen Notsituation, da das monatliche Einkommen gerade mal € 900.- beträgt. Gerade der Schulanfang ist mit 4 Kindern sehr kostenintensiv und die kalte Jahreszeit steht vor der Türe.
Mission Hoffnung konnte mit Kleidergutscheinen für die Kinder im Wert von € 600.- aushelfen, damit die Kinder im Herbst und Winter passende, ansehnliche Kleidung haben und nicht frieren müssen.

______________________________________________________________________________________________________________________

Ferienwoche in Prafiuret

Katharina, David, Stefan und Denise sind 4 Kinder aus der Steiermark, die es in ihrem Leben nicht leicht haben. Schwierige Familienverhältnisse und fehlende finanzielle Mittel bestimmen ihren Alltag. Zudem sind die Eltern tw. schwer krank und können daher auch keiner geregelten Arbeit nachgehen. Unbekümmertes Spielen fällt da schwer. Um diesen Kindern einmal eine Ferienwoche fernab von Problemen zu ermöglichen, organisierte ihr Lehrer Herr Reiter im August eine tolle Ferienwoche in Prafiuret, Italien, die er ehrenamtlich begleitete und mit den Kindern gestaltete. Dort verbrachten die Kinder gemeinsam mit ihren Betreuern eine wunderschöne Woche, in der sie sich mit Bewegung, Tieren, Kultur, Spielen, Naturmaterialien, Baden und Sozialem beschäftigen konnten und Erfahrungen und schöne Erinnerungen sammeln durften, von denen sie hoffentlich noch lange zehren können.
Mission Hoffnung übernahm die Kosten von € 2130.- für die 4 Kinder.

 

Ferien-Team

______________________________________________________________________________________________________________________

Felix

Ein Monat vor Felix‘s Schuleintritt wurde bei ihm die chronische Erkrankung Diabetes festgestellt. Für ihn und seine Eltern brach eine Welt zusammen. Bis dahin genoss er eine unbeschwerte Kindheit, konnte essen was und wann er wollte. Diabetes bedeutet, dass alles was er isst und trinkt genau bemessen werden muss, um die richtig Dosis Insulin zu verabreichen. Macht er dies nicht, kann das lebensbedrohliche Folgen haben.
Sein großer Herzenswunsch war es trotz Erkrankung, an der gesunden Obstjause der ersten Klasse teilnehmen zu können, so wie alle seine Klassenkameraden.

Eine MOKI Dipl. Kinderkrankenpflegerin hat Felix zu den Obstjausen begleitet.

 

Felix

Gemeinsam haben die MOKI-DKKS und Felix in der Schule die Jause berechnet und die Insulinpumpe, die der Bub stets an seinem Körper trägt, bedient. Ferner wurde auch die Klassenlehrerin eingeschult, um ihr den Umgang mit der Erkrankung zu erklären, ihr die Angst vor unerwarteten Situationen zu nehmen und Sicherheit zu vermitteln.
Die Familie hat Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung bekommen und sie haben durch MOKI Bgld eine Anlaufstelle bei Fragen und Sorgen. Durch die Begleitung in die Schule wurde der Mutter, aber auch den LehrerInnen eine große Last genommen.
Mittlerweile ist Felix schon sehr geschickt im Umgang mit seiner Pumpe und auch sein Umfeld weiß worauf zu achten ist.

Mission Hoffnung konnte für die Familie den Selbstbehalt in Höhe von € 150.- übernehmen.

______________________________________________________________________________________________________________________

Sina-Marie

Das kleine 2-jährige Mädchen hatte in ihrem kurzen Dasein schon so viel Erfahrung mit Krankenhäusern und Diagnosen, wie es die meisten in ihrem ganzen Leben nicht haben werden.

Trotz der 24h-Sauerstofftherapie, Sondenernährung und Entwicklungsverzögerung verblüfft sie uns immer wieder mit ihren Fortschritten. Sina-Marie ist trotz des langen Sauerstoffschlauchs und der Monitorkabel ununterbrochen in Bewegung, krabbelt überall rauf, probiert alles aus, ist ausgesprochen neugierig und lässt sich durch fast nichts aufhalten!

 

Mission Hoffnung übernimmt den Selbstbehalt in Höhe von

€ 30,80 je Stunde für die 4 Stunden Entlastungspflege pro Woche von MOKI OÖ.

So können auch die Eltern mal durchatmen und sich dabei sicher sein, dass Sina-Marie professionell betreut ist.

 

Sina-Marie

______________________________________________________________________________________________________________________

Ilan

ist bereits 7 Jahre alt und benötigt durch seine Behinderung ununterbrochene professionelle Pflege. Der junge Mann plagt sich oft mit Krämpfen und ist auf Medikamente angewiesen. Durch das Handling lt. Rota Entspannungstechniken und atemunterstützende Maßnahmen kann man ihm sein Leben etwas angenehmer gestalten. Wenn es Ilan gut geht liebt er es, ausgedehnt in der Badewanne zu schwimmen und genießt anschließend eine entspannende Ganzkörpermassage. Zur Beruhigung und zum Einschlafen bekommt er meist eine Tiergeschichte vorgelesen, denn er fühlt sich geborgen, wenn ihn jemand am Schoß hat und spricht. Auch Ilans Eltern genießen die Entlastungspflege der MOKI OÖ. Vor allem, weil Ilan nachts nicht viel schläft und voller Aufmerksamkeit bedarf. Da sind die 4 Stunden pro Woche sehr wertvoll!

Auch hier übernimmt Mission Hoffnung den Selbstbehalt von € 30,80 je Stunde.

 

Ilan

______________________________________________________________________________________________________________________

Anna

Unser Schützling Anna aus dem Schwedenstift macht sehr gute Fortschritte in ihrer Kommunikationstherapie:
Anna zeigte vor Beginn des Kommunikationsaufbaus ein sehr starkes autoaggressives Verhalten. Sie schlug sich selbst mit den Händen ins Gesicht, mit dem Kopf gegen den Bettrand oder die Mauer. Zu ihrem eigenen Schutz musste sie mit einem Ledersicherheitshelm versorgt werden. Sehr rasch zeigten sich bei Anna nach Beginn der Therapie deutliche Fortschritte. Das autoaggressive Verhalten ging zurück und verschwand bald darauf komplett. Das Pflegepersonal, die Kollegen der basalen Schulklassen und die Therapeuten wurden eingeschult und konnten in der Kommunikation mit Anna ebenfalls sehr viele Fortschritte machen. Durch die Verbesserung der Kommunikation mit Anna stellten sich auch sehr rasch Verbesserungen im Schulalltag und in der Therapiesituation ein. Durch die Betreuung macht Anna in ihrer Entwicklung deutliche Fortschritte, ihre Lebensqualität hat sich sehr verbessert.


Das freut uns sehr und deshalb unterstützt Mission Hoffnung Anna auch weiterhin mit der Kostenübernahme der Kommunikationstherapie mit monatlich ca. € 300,00

 

MOKI Oberösterreich

„Kraft-Tank-Stelle: Entlastungspflege“. Eltern und betreuende Angehörige von schwerkranken Kindern werden für einige Stunden durch mobile Krankenschwestern entlastet. Mütter und Väter leisten hervorragende Pflege in der Betreuung ihrer schwerkranken und beeinträchtigten Kinder und Jugendlichen, aber die Gefahr besteht darin, aus permanenter Überforderung, psychisch oder physisch zu erkranken. Eine familienorientierte Pflege beinhaltet nicht nur, die Unterstützung der Eltern bei der Grundpflege des betroffenen Kindes, sondern auch auf die Ressourcen der Eltern und Geschwisterkinder zu achten, und Präventivmaßnahmen zu setzen, damit diese auf längere Sicht gesehen, fähig sind, mit den Belastungen so gut als möglich, umzugehen.
Da das Land nicht alle Kosten übernimmt, beträgt der Selbstbehalt für die Pflege zu Hause € 30,80 ­ ein Betrag der für viele Familien in der ohnehin schwierigen Situation nicht leistbar ist.

 

Mission Hoffnung hat deshalb € 10.000,- (=325 Pflegestunden) für dieses Jahr bereitgestellt, um jenen Kindern die Entlastungspflege zu ermöglichen, deren Familien für den finanziellen Aufwand nicht aufkommen könnten.

 

______________________________________________________________________________________________________________________

Maxi

Der 5 jährige Maxi leidet an einem inoperablen Hirntumor. Er kam bereits damit auf die Welt und hat seither mit vielen Einschränkungen zu kämpfen. Außerdem leidet er an indifferenten Beschwerden wie z.B. unerklärbaren Fieberschüben, wo man nicht genau weiß, woher sie kommen. Die behandelnden Ärzte haben den Eltern eine Delfintherapie ans Herz gelegt, da sie dem kleinen Jungen wirklich gut tun und ihm etwas Linderung verschaffen würde.

Da die Krankenkasse solche Therapieformen leider nicht übernimmt, stellt die wichtige Therapie in der Türkei für die Eltern eine finanzielle Hürde dar, die kaum zu überwinden ist.

 

Mission Hoffnung hat daher € 1.500,- der Kosten übernommen und wir freuen uns sehr, dass Maxi seine Reise antreten konnte.

 

 

Max Delphintherapie

______________________________________________________________________________________________________________________

Timo

2013 kam für Timos Mama die schreckliche Diagnose: Krebs. Seither kann sie keiner Arbeit mehr nachgehen, verbringt immer wieder längere Zeit im Krankenhaus oder Pflegeheim. Timo hat ADHS, d.h. er ist hyperaktiv, weshalb er in eine spezielle Volksschule geht, die aber viele km von zu Hause entfernt ist, da ihn die VS im Ort nicht aufnehmen kann. Da sich seine Mama wegen ihres Zustands auch nicht immer selbst um den Jungen kümmern kann und der Mann arbeiten geht um die laufenden Kosten decken zu können, entstehen der Familie hohe Betreuungskosten, die sehr am Budget nagen.

Mission Hoffnung konnte mit € 647,57 aushelfen und die Betreuungskosten für 2 Monate übernehmen.

 

Simon

Simons Vater hat sich umgebracht. Simons Mutter hat zu der eigenen Trauer finanzielle Sorgen und Existenzängste. Simon stellt ihr viele Fragen, die sie nicht beantworten kann. Simon kann in einer Gruppe von Rainbows seine Trauer aufarbeiten und trifft dort Schicksalsgefährten. Diese wichtige Betreuung ist für seine Mutter nicht leistbar.

Mission Hoffnung hat den Kostenanteil von € 276,- für Simon übernommen.

______________________________________________________________________________________________________________________

Rainbows

für Kinder/Jugendliche nach dem Tod eines geliebten Menschen eine bedürfnisorientierte und individuelle Unterstützung zur Bewältigung dieser schwierigen Lebenssituation. Die Kinder werden in ihren Ressourcen im Umgang mit dem Tod gestärkt, erfahren eine Begleitung in ihrer Trauer und finden durch Erinnerungsarbeit und Abschiedsrituale einen individuellen Weg in ihrem Trauerprozess. Außerdem werden wichtige Themen in Zusammenhang mit Trennung/Scheidung altersgerecht und kreativ in gruppenpädagogischen Angeboten bearbeitet.

Die Kinder erhalten Anregungen, ihre Gefühle auf verschiedene Arten zum Ausdruck zu bringen und lernen, mit der neuen Familiensituation besser zuzecht zu kommen.

 

Rainbows

Mission Hoffnung konnte im Mai 2014 mit € 2.350,- wieder insgesamt 12 Kindern aus Tirol, Niederösterreich und Wien den Zugang zu den so wichtigen Angeboten von Rainbows ermöglichen.

______________________________________________________________________________________________________________________

Diana

Unser Schützling Diana erhält im Juli die Möglichkeit an einer Delfintherapie in der Türkei teilzunehmen, die ihr von den behandelnden Ärzten empfohlen wurde. Aufgrund ihrer geistigen und dadurch auch körperlichen Einschränkungen versprechen sich ihre Therapeuten viel von der 2- wöchigen Therapie mit den schwimmenden Helfern.

Mission Hoffnung konnte Diana mit € 750,- unter die Arme greifen, damit sie ihre Reise antreten kann.

______________________________________________________________________________________________________________________

e.motion ­ Special Olympics

Das Sportereignis findet heuer in Kärnten statt. Menschen mit mentaler Behinderung können daran teilnehmen und für Menschen, die oft am Rande unserer Gesellschaft stehen ergibt sich die Möglichkeit mit ihren sportlichen Fähigkeiten im Rampenlicht zu stehen. e.motion möchte Kindern, die die Pferdetherapie in Anspruch nehmen die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.


Felix leidet an Epilepsie, Alexandra hat eine seltene, lebensbedrohliche Autoimmunerkrankung und Monika ist eine Jugendliche mit Down-Syndrom.

 

Special Olympics

Der sehnlichste Wunsch der Kinder wäre es, an den Special Olympics teil zu nehmen. Dies würde nicht nur ihr Selbstvertrauen stärken, sondern würde sie auch eine Zeit lang ihre Krankheit vergessen lassen. Da die Situationen der Kinder schwierig sind, können ihre Eltern die Kosten nicht selbst tragen. Daher übernimmt Mission Hoffnung € 3.700,- für die Trainingseinheiten und die Betreuung während der Veranstaltung.

______________________________________________________________________________________________________________________

Domenik

Domenik hat Krebs - einen Kopftumor. Auf einem Auge ist er blind. Er hat schon 2 Operationen und mehrere Chemotherapien hinter sich und braucht laufend intensive Behandlung. Seiner Mutter wurde er im ersten Lebensjahr entzogen und nun lebt er bei seinem Opa, da die Oma gestorben ist, als er 4 war. Sein Opa ist für ihn wie ein Vater und ist seit längerer Zeit herzkrank. Er hat sich frühpensionieren lassen, damit er sich um Domenik kümmern kann. Domenik hat viele psychische und körperliche Folgeprobleme der Erkrankung und braucht ständig Therapien, die die geringen finanziellen Mittel sehr belasten.
Mission Hoffnung konnte € 1000,- für Domenik für Kleidung und Therapiekosten bereitstellen.

 

 

Jousef

Der kleine Jousef ist erst 1 Jahr alt und wurde mit einer Ösophagusfistel (eine Verbindung zwischen Luft- und Speiseröhre) geboren. Durch unglückliche Umstände wurde außerdem ein Hirnnerv verletzt. Nun kann er seine Lippen nicht mehr bewegen und hat ein Tracheostoma, damit er über einen Schnitt in der Luftröhre atmen kann. Da er ständig erbricht, muss er auch über eine Sonde ernährt werden. Da Jousef ein Zwillingskind ist, war der Vater mit ihm ein Jahr lang im Krankenhaus damit er nicht alleine ist, da die Mutter das 2. Baby und das ältere Geschwisterkind zu Hause versorgen musste. Daher hat der Vater kein Einkommen und die Eltern stehen nun auch finanziell unter Druck. Den Selbstbehalt für die Hauskrankenpflege von € 7,87 in der Stunde können sie somit nicht selbst aufbringen. Jousef benötigt 8h in der Woche, was im Monat € 275,45 ausmacht. Mission Hoffnung konnte die ersten 6 Monate an Pflegekosten übernehmen.

______________________________________________________________________________________________________________________

Paul

Paul ist noch ein Baby. Ihm wurden aufgrund einer komplexen Nierenerkrankung beide Nieren entfernt und er ist dialysepflichtig. Den Großteil seiner Spezialnahrung und Medikamente erhält er über eine Sonde. Er braucht bis zu 5 Stunden Pflege am Tag, die von mobilen Krankenschwestern gewährleistet wird. Die Krankenkasse bezahlt nur einen Teil und die Mutter kann den Selbstbehalt von € 7,87 je Stunde, also bis zu € 1.200,- im Monat selbst nicht aufbringen.

Mission Hoffnung konnte bereits mit € 3.000,- ein wenig aushelfen.

 

PAul

______________________________________________________________________________________________________________________

Jennifer

Jennifer leidet an einem Gehirntumor, sitzt im Rollstuhl und ist blind. Sie braucht eine Sonde, Windeln und hat einen Dauerkatheter. Ohne die fürsorgliche Betreuung von mobilen Kinder-Krankenschwestern müsste sie in ein Pflegeheim. Die Krankenkasse übernimmt zwar einen Großteil der Kosten, dennoch beträgt der monatliche Selbstbehalt bis zu € 800. Ein Betrag den sich die Familie auf Dauer nicht leisten kann.

Mission Hoffnung konnte schon 300 Pflegestundenfinanzieren!

 

Jennifer

______________________________________________________________________________________________________________________

Raphael

Raphael leidet an der derzeit noch unheilbaren Krankheit „Ichtyose“, auch Fischschuppenkrankheit genannt. Dabei handelt es sich um eine gestörte Funktion der Haut, mit starken Rötungen, Juckreiz, extremer Schuppenbildung, großflächigen Verhornungen, und dadurch bedingt auch Bewegungsstörungen. Die tägliche Hauptpflege ist sehr aufwendig und mit gewöhnlichen Methoden auch sehr schmerzhaft.

Mission Hoffnung konnte Raphael bei der Anschaffung eines 2.600,- € teuren Spezialfahrrades unterstützen und die Kosten für die Knabberfische, die ihm die tägliche Hauptpflege erleichtern für ein Jahr übernehmen.

 

Raphael

______________________________________________________________________________________________________________________

Anna W.

Anna wird seit 2005 im Schwedenstift in Perchtoldsdorf betreut. Sie ist blind, taub und kann mit Ihrer Umwelt kaum kommunizieren.

Mission Hoffnung finanziert langfristig einen Kommunikationsaufbau zwischen ihr und ihren Betreuern. Wir freuen uns, dass sie schon gute Fortschritte macht.

 

 

Anna W.

______________________________________________________________________________________________________________________

Vincent

Vincent hat infantile Cerebralparese, darunter versteht man Bewegungsstörungen, deren Ursache in einer frühkindlichen Hirnschädigung liegt. Dadurch wird eine Störung des Nerven- und Muskelsystems hervorgerufen. Aber Vincent gibt nicht auf. Wie jeder kleine Junge geht er zur Schule. Meistens gerne, ab und zu auch weniger gern´, ein ganz normaler Bub eben!
Um aber am Unterricht aktiv teilnehmen zu können, braucht Vincent ein Notebook das seinen besonderen Bedürfnissen entspricht ...

Die Firma Siblik GmbH spendete € 2.000,- womit nun ein spezielles Notebook für Vincent finanziert werden konnte.

 

Vincent Schule

______________________________________________________________________________________________________________________

HAPPY KIDS - Familie M.

Gewalt in der Familie. Ein heikles Thema und doch oft so nah...

Wir helfen den beiden Söhnen der Familie M. bei der Familientherapie und Stärkung. Gemeinsam mit Ihrem alleinerziehenden Vater finden Sie bei HAPPY KIDS die Unterstützung, wieder in die Normalität und einen gewaltfreien Alltag zurückzukehren.

 

HAPPY KIDS

______________________________________________________________________________________________________________________

Lasar

Lasar wohnte mit seiner Mama in einer kleinen, verschimmelten Wohnung ohne Möbel oder Vorhänge. Lasar hatte gesundheitlich große Probleme, war ständig krank und aggressiv. Wegen seines schlechten Hörvermögens konnte er auch kaum kommunizieren. In seiner Aggression hat der Junge die Möbel in der Wohnung regelrecht zerstört und Vorhänge herunter gerissen. Inzwischen hatte er eine Ohren- OP und Lasar geht es nun viel besser.

Mission Hoffnung konnte die Mutter finanziell bei der OP unterstützen, stabile Möbel besorgen und gemeinsam mit der Performer GmbH und der Allianz Pensionsvorsorge den Umzug in eine schimmelfreie Wohnung ermöglichen.

 

Lasar

______________________________________________________________________________________________________________________

Alexandra

Alexandra hat Panhypopituitarismus, eine hormonbedingte Krankheit, die Probleme mit Nieren, Keimdrüsen und auch den Augen auslöst und Kleinwuchs verursacht. Damit Alexandra wie andere Kinder die Schule besuchen kann, braucht sie eine spezielle Blindenschreibmaschine, die sich die schicksalsgebeutelte Familie aber nicht leisten kann.
Mission Hoffnung konnte die notwendigen € 2.568,- sammeln und Alexandra die Schreibmaschine kaufen.

 

Alexandra

______________________________________________________________________________________________________________________

RAINBOWS

Kinder, die nach einer Trennung/ Scheidung oder Tod einer nahen Bezugsperson eine neue Lebenssituation zu bewältigen haben, reagieren oft mit Angst, Rückzug, Depression und Aggressionen, oft sind auch Schulschwierigkeiten die Folge.
Rainbows begleitet Kinder in solchen Fällen, fängt sie auf und bietet ihnen gruppenpädagogische Angebote, die ihnen helfen das Erlebte zu verarbeiten.

2013 konnte Mission Hoffnung 21 Kindern die Teilnahme an einer Rainbows Gruppe ermöglichen.

 

RAINBOWS

______________________________________________________________________________________________________________________

Diana

Diana ist geistig zurückgeblieben und hat im Säuglingsalter bereits eine Herzoperation hinter sich gebracht. Ihre alleinerziehende Mutter hat Schilddrüsenkrebs und findet auch deshalb keine Arbeit. Besondere Anschaffungen gehen über die vorhandenen Mittel hinaus.

Mission Hoffnung konnte Diana mittlerweile eine neue Matratze und warme Winterkleidung sowie den Umbau für ein behindertengerechtes WC finanzieren.

 

Diana

______________________________________________________________________________________________________________________

Emilian

Der 2-jährige Emilian erkrankte im Mai 2012 an einer Hirn - und Hirnhautentzündung ausgelöst durch Herpes-Enzephalitis-Viren.
Im Moment liegt Emilian im Wachkoma.
Beim 30-jährigen Firmenjubiläum der VAMED KMB in der Wiener Stadthalle spendeten MitarbeiterInnen für Emilian und seine Familie 5.155,00 €

 

Emilian

______________________________________________________________________________________________________________________

Alexander

Alexander ist schwerst behindert und wird im Schwedenstift in Perchtoldsdorf betreut. Aufgrund seiner schwierigen Situation hat er besondere Bedürfnisse und gewisse Anschaffungen für ihn sind für die Einrichtung kaum erschwinglich.

Bei Charity Rockt! am 3. Mai 2012 spendeten die Konzertbesucher in der Pause 2.006,50 €, mit denen sich Mission Hoffnung an der Anschaffung für ein Spezialbett beteiligte.

     

Alexander

______________________________________________________________________________________________________________________

e.motion - Wo Pferde Kindern helfen zu leben

Kinder, die lebensbedrohende, schwere Krankheiten, schwere Traumata, Gewalterfahrung, geistige oder körperliche Beeinträchtigung zu bewältigen haben, finden in Pferden höchst spezifisch ausgebildete Therapeuten, die den Kindern helfen, mit den Situationen besser umzugehen. Diese Methode nennt sich Equotherapie und der Verein e.motion betreut unter anderem auch eine integrative Theatergruppe. Anna, Miriam, Felix & Josef sind Teil der Theatergruppe, ihre Familien stehen aber unter immensem finanziellen Druck, denn die Krankenkasse übernimmt nur einen Teil der Kosten.

Mission Hoffnung konnte den 4 Kindern die so wichtige Therapie und Teilnahme an der Theatergruppe ermöglichen.

 

e.motion

______________________________________________________________________________________________________________________

Selina

Selina hat Neurodermitis und Alopecia arreata universalis, eine Krankheit bei der sie innerhalb kürzester Zeit alle Haare verloren hat. Selina braucht ständig Therapien und durch die Krankheit hat sich ihre Sehkraft so sehr verringert, dass sie für den Sportunterricht eigene Sportbrillen braucht. Wegen der schwierigen Situation kann die Mutter keiner geregelten Arbeit nachgehen.

Mission Hoffnung konnte € 350,- für Kleider an Selina weitergeben und hat für eine Perücke für das Mädchen € 240,- beigesteuert.

 

Selina

______________________________________________________________________________________________________________________

Andjelina & Alexander

Der Vater hat die Familie verlassen, die Mutter steht ohne finanzielle Mittel und Unterstützung des Mannes auf einmal alleine da. Eine schwierige Zeit, gerade für Andjelina und Alexander, da auch das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Die Kinder hatten nicht einmal ein Kinderzimmer.

Mission Hoffnung konnte den Kindern vor Weihnachten ein Kinderzimmer und Weihnachtsgeschenke kaufen und die Firma C&A spendete Kleider fúr die Kinder.

 

Philip und Michael

Philip und Michaels Eltern haben sich getrennt. Seit der Scheidung reagieren die Buben mit gesteigerter Aggression. Rainbows hilft Kindern, die Scheidung / Trennung der Eltern aufzuarbeiten. Mit dem kleinen Gehalt und der Kreditrückzahlung ist der Kostenanteil für die wichtige Unterstützung für die Mutter aber zu hoch.

Mission Hoffnung konnte die notwendigen € 478,- für die Teilnahme der Kinder an den Rainbows-Treffen beisteuern.

 

______________________________________________________________________________________________________________________

Deniz

Deniz ist mehrfachbehindert, muss über eine Sonde ernährt werden, hat aufgrund mehrerer Lungenentzündungen eine eingeschränkte Lungenfunktion und braucht Tag und Nacht eine Windel. Deniz braucht wegen der Krankheitssituation aufwendige Pflege.

Mission Hoffnung konnte für ein dringend notwendiges Spezialbett 360,- € für den Auf- und Abbau eines gebrauchten Bettes finanzieren und übernimmt die Pflegekosten von € 340,- monatlich für 6 Monate.

 

Deniz

______________________________________________________________________________________________________________________

Romana

Romanas Mama ist alleinerziehend und gesundheitlich nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Aufgrund dieser schwierigen Situation ist die Familie auch finanziell in einer Notlage. Die Mutter kann Romana viele notwendige Dinge nicht kaufen und bis jetzt musste Romana auf einem Sitzsack schlafen, da sie sich kein Bett leisten konnten.

Mission Hoffnung konnte mit € 800,- helfen, notwendige Möbel, Schulartikel und Kleidung für das Mädchen zu kaufen.

 

Chiara P. und Familie K

Alleinerziehende Mütter stehen oft finanziell vor kaum lösbaren Herausforderungen. Wir konnten der 16-monatigen Chiara und den 5 Kindern von Sandra K. mit Gutscheinen für Babynahrung, Lebensmittel und Hygieneartikel helfen, einen Engpaß zu überwinden.