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Hoffnung für Jakob


Die Mutter von Jakob sparte über etliche Jahre auf einen Urlaub in den Vereinigten Staaten um einen Lebenstraum zu verwirklichen. Doch aus dem Traum wurde ein Alptraum.

Jakob hatte in den USA einen Unfall mit fatalen Folgen. Er zog sich dabei einen Harnröhrenriss sowie starke Prellungen zu, welche seinen Hodensack auf mehr als das Vierfache anschwellen und platzen ließ. In der UCSF-Universität Children Benioff Hospital versuchten Spezialisten seine Harnröhre zu "realignen" – vergeblich.

Derzeit lebt Jakob mit einem suprapubischen Katheder, welcher jeden Monat in Vollnarkose gewechselt werden muss. Fast jeden Monat hat er eine Blasenentzündung und Infektionen am Kathedereingang. Er muss nun solange damit leben, bis seine Harnröhre rekonstruiert werden kann. Es besteht eine sehr große Gefahr von lebenslänglicher Inkontinenz und dauerhaften Erektionsstörungen. 

Es gibt in ganz Europa nur zwei Spezialkliniken die ausreichend Erfahrung für die notwendigen komplizierten Operationen haben, die Jakob helfen können ein normales Leben zu führen. Da es sich dabei um Privatkliniken handelt, können nicht alle Kosten von der Krankenkasse Übernommen werden.

Nachdem bereits in den USA erhebliche Spitalskosten angefallen sind weiß die Mutter nicht, wie sie die notwendige Operation finanzieren soll und wie das Leben weitergeht.

 

Mission Hoffnung hilft....

 

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