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Ein Massagegerät für Klara


Die siebenjährige Klara ist seit Geburt schwer krank. Durch eine Lungeninsuffizienz kann ihre Lunge nicht ausreichend Sauerstoff aus der Umgebungsluft in das Blut aufnehmen, um damit die Organe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Zusätzlich leidet sie an Epilepsie und einer schweren Herzerkrankung und muss über eine Sonde ernährt werden.

 

Klara ist ein sogenanntes Palliativkind und benötigt die permanente Pflege ihrer Eltern. Ihre Mutter hat bis vor kurzem noch Teilzeit gearbeitet. Aufgrund der Verschlechterung des Gesundheitszustandes ihrer Tochter musste sie die Arbeit aufgeben um der Pflege gerecht werden zu können. Auch der Vater von Klara kann nur mehr geringfügig arbeiten um sich mit seiner Frau bei der Pflege abzuwechseln, da auch in der Nacht eine intensive Betreuung notwendig ist. Die Eltern sind sich aber einig, dass sie Klara nicht in ein Pflegeheim geben wollen. Eine Hydro-Jet-Massage bringt Klara große Erleichterung. Alleine die permanenten Einläufe und Bauchschmerzen reduzieren sich durch die Massage sehr stark.

 

Die GKK bietet diese Therapie auch an, doch durch die ständigen Erkrankungen und die nur sehr eingeschränkte Mobilität kann die Familie die Termine nur sehr eingeschränkt wahrnehmen.

 

Um ihrer Tochter trotzdem diese Therapie zu ermöglichen, haben ihre Eltern einen Kredit aufgenommen um ein gebrauchtes Hydro-Jet-Massagegerät um € 5.000,- zu kaufen. Aber weder die GKK noch das Land beteiligen sich an den Kosten für das Heilmittel.

 

 

 

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Klara

 

Aufgrund der sehr eingeschränkten Erwerbstätigkeit und der vielen anderen Kosten, die durch Klaras Betreuung entstehen, fällt es den Eltern sehr schwer den Kredit zurückzubezahlen.

 

Mission Hoffnung hat € 2.000,- der Kreditkosten übernommen, damit Klara das Hydro-Jet-Massagegerät behalten kann und ihre Eltern wenigstens eine Sorge weniger haben